ArtOfZoo - Ich Ein Hund Sexsklave - sex mit hunden

 

Kapitel 2

Wir waren wieder im Wohnzimmer, ich lag brav auf meinem Platz. Immer noch hatte ich das nasse Höschen an und Rex lag unter dem Esstisch. Sichtlich erschöpft und glücklich. Ich lächelte bei dem Gedanken das ich für seine Stimmung verantwortlich war.

Es war schon spät, und ich war etwas traurig, dass meine zwei Jungs heute nichts mehr mit mir machen wollen.

Mein Herrchen stand von der Bank auf und ging an mir vorbei. In einer engen Shorts und T-Shirt ging er Richtung Küche. Ich sah genau wie sein Penis in der Shorts lag, ich wollte nicht hinschauen, doch irgendwas fesselte meinen Blick. Vielleicht war es die Erregung, die mich nicht los lies. Allein die Freude, die ich mit Rex hatte. Lässt mich einfach nicht aufhören zu hoffen das wir gleich noch was machen.

Anderer seits merkte ich genau wie auch mein Herrchen, mich immer wieder gierig anstarrte, also warum sollte ich es ihm nicht gleich tun.

„Zieh dein Höschen aus und bring es zu mir. Es gibt Abendessen wenn du bei mir bist.“rief mir mein Herrchen aus der Küche zu.

Ich folgte seinem Befehlt und Rex war auch schon aufgesprungen.

Meine Unterwäsche streifte ich über meine Beine hinweg und nahm es in den Mund.

Ich schmeckte die Nässe und mich selbst. Dazu roch es nach Rex und wieder spürte ich meine Lust hoch kochen.

So kroch ich in die Küche, wo schon mein Abendessen in einem Napf auf mich wartete. Ich hab es wirklich versucht, klingt blöd aber aus einem Napf essen ist echt schwer.

So haben wir uns geeinigt das ich normal am Tisch essen darf. Rex war ein Bettler wie man sich das vorstellt. Sein Kopf lang auf meinen Schenkeln und leichtes Wimmern kam unterm Tisch hervor. Es war total süß und seinen warmen Atem auf meiner Haut zu spüren, war wie ein sanftes Streicheln. Ich bekam Gänsehaut und konnte nicht aufhören zu lächeln, da schaut mich mein Herrchen mit einem breiten Grinsen an.

„Öffne deine Beine!“sagte er zu mir. Wie versprochen folgte ich jeden Befehl, auch diesen.

Als ich meine Schenkel öffnete, hob Rex seinen Kopf und legte in auf den Stuhl. Immer noch leise winselt, nun spürte ich seinen Atem zwischen meinen Beinen.

Ich vergaß zu essen, jedes Ausatmen lies mich leicht winseln.

Nun wollt ich mehr spüren, am liebsten hätte ich mich sofort auf alle vier vor ihm angeboten. Doch ich wusste nicht ob er mich will oder nur das Essen auf dem Tisch.

Also musst ich selbst was gegen das Gefühl tun, und ich legte meine Hand zwischen Rex Nase und meiner Intimzone.

Ich berührte dabei die nasse Nase und sofort leckte Rex meine Finger.

So fing ich an mich zu Streicheln und die große Zunge folgte jeder meiner Berührungen.

Es dauerte nicht lang da übernahm Rex die Führung, ich musst nichts mehr tun und er begann mich mit seiner Zunge zu erkunden.

Ich zuckte auf als er mich dort berührte, wo ich es liebte.

Dabei schloss ich die Augen und ein leicht schnurrendes: „Mhmmm!“ war das Einzige was ich sagen konnte.

Als ich mein Becken nach vorn schob, damit Rex mehr von mir zum Lecken hat, stand unser Herrchen auf.

„So ihr zwei, genug Spaß gehabt für heute. Ihr habt gegessen, und es ist Zeit fürs Bett!“ sagte er.

„Nein, noch nicht. Bitte?!“ wimmerte ich ihn an.

Mit ernsten Blick bekam ich zu hören:“ Ich sagte Schluss für Heute. Wir gehen ins Bett! Rex komm!“

Rex lies ab von mir und folgte ihm sofort. Ich fühlte mich schlecht, ich war doch seine Hündin. Also müsste ich jeden Befehl folgen. Gleichzeitig war ich so Nass, dank Rex und zitterte immer noch vor Erregung.

Ich folgte auf allen Vieren den zwei Männern nach oben.

Im Schlafzimmer angekommen stand da ein großes Doppelbett mitten im Zimmer. Gegenüber vom Fußende war ein riesiger dunkler Holzschrank der genug Platz lies damit einer zwischen Bett und Schrank durch konnte.

Auf der Seite der Tür lies der Kaminschacht genug Platz zur Ecke des Raumes, so dass da ein kuscheliges Hundekissen liegen konnte.

Gleich auf der andere Seite des Raumes war noch ein geflochtenes Hundekörbchen mit einem buntem Kissen darin.

„Hunde schlafen nicht im Bett, also such euch einen Platz aus.“ sagte Herrchen zu uns.

Rex war aber schon im Körbchen verschwunden, er kennt den Tagesablauf einfach schon.

Ich war froh und traurig zu gleich. Daheim schlief mein Wauzi immer bei mir im Bett, aber mit Rex ein großes Kissen teilen, wäre wohl auch sehr unbequem geworden. Immerhin braucht mein Hundi schon den Großteil meines Bettes.

Die Nacht war ruhig, ich wollte schlafen, doch die Aufregung was noch passieren wird, hielt mich wach. Das ganze Zimmer war gehüllt in das Licht des Mondes. Mein Blick war gebannt auf das Bett gerichtet, wo mein Herrchen schlief. Ich glaubte nicht was ich sah, unter der Decke bewegte sich was. Herrchens Hand bewegte sich und begann an ihm rum zu spielen. Ob er wusste das ich ihn beobachte? Er hörte nicht auf. Ich sah zu wie er sich Freude bereitet, und wollte nichts mehr als ihm helfen. Unter der Decke wurde etwas Größer und Größer!

Ich biss mir auf die Lippe und wollt meine Lust Abhilfe schaffen, doch darf ich das? Als ob er mich hören würde, hörte er auf. Mein Herrchen setzte sich auf, drehte sich zu mir und lies die Beine baumeln. Er streifte die Decke von sich weg, ich sah seine ganze Härte. Leicht wackelt winkte mir sein Schwanz zu, als ob er mich zu sich locken will. Am liebsten hätte ich mich sofort auf ihn gesetzt, doch Herrchen hatte andere Pläne.

„Komm her und hilf deinem Herrchen!“ befahl er mir.

Ich lies mich nicht nochmal bitten und krabbelte zu ihm hin.

Der Geruch von Männlichkeit gemischt von Schweiß, etwas intensiv aber trotzdem facht es meine Lust an!

Jedes Saugen macht ihn Praller und Praller. Das Gefühl in meinem Mund war reiner Genuss, doch wollte ich mehr. Viel mehr! Mein Herrchen erfreute was ich tat, doch er zwang sich es zurück zu halten.

„Ich brauch wohl mehr als das, und wie ich seh du auch. Rex komm her und hilf deiner Hündin!“

Rex springt auf und läuft freudig um das Bett zu meinem Hintern.

Seine kalt, nasse Nase lies mich kurz zucken vor Schreck. Doch als er begann mich zu Lecken drückte ich mich leicht zu ihm hin.

„Du musst sie nicht verwöhnen, deine Hündin ist Läufig und Willig. Sie gehört dir, nimm sie dir. Paare dich mit deiner Hündin. Los Hop!“ Herrchen klatschte mir auf den Po.

Rex verstand es und bestieg mich mit Leichtigkeit. Eins meiner Lieblings Gefühle ist wenn er mit der kleinen Spitze meine Lust sucht. Die leichten Stöße gegen meinen Po lies mich instinktiv mein Becken anheben. Ich führte ihn mit leichten Bewegungen an sein Ziel, und dann spürte ich seine Stöße. Hart, Intensiv, Schmerzhaft, doch total Lustvoll!

Er war sofort ganz Tief in mir, und wurde Größer. Rex drang ganz in mich ein und fesselte mich mit seinen Pfoten an seinen Schwanz.

Ich vergaß mein Herrchen zu verwöhnen, weil mich das Gefühl von Rex Stärke total übernahmt. Doch seine Hand drückten mich wieder auf seinen prall gesaugte Eichel. Rex wurde Ruhiger und blieb in mir stecken.

„Sein Knoten bindet dich an deinen Rüden. Du wirst nun voll Gespritzt bis du übergehst! Ich seh wie es dir gefehlt. Ich liebe es zu sehen….!“ stöhnend hörte er auf zu reden.

Ich spürte wie mein Mund überflutet wurde. Mein Herrchen drückte mich wieder auf seinen explodierenden Schwanz und ich musste husten. Das viele Sperma in meinem Hals brannte und ich versuchte die Luft so lang wie möglich anzuhalten.

Doch Rex ruhte auf meinem Rücken. Der warme Pelz auf mir und sein dicker Knoten in mir, lies mich im siebten Himmel schweben.

Rex versuchte sich zu drehen und ich schnellte zu seinem Knoten. Um ihn nicht zu verlieren und damit er sich nicht raus zog, drückte ich mit Zeige- und Mittelfinger gegen seinen prallen Knoten.

Nur der Ansatz seines Knotens war so riesig.

Ich wollte ewig zwischen meinen zwei Jungs feststecken. Dieses Gefühl wenn beide leicht Pulsieren und der salzige Geschmack, dazu die wärme von beiden. Mein Herz machte Luftsprünge vor Freude. Alles gute musste leider enden, so lehnte sich mein Herrchen mit einem erleichterten Keuchen zurück. Sein Penis wurde schlaffer und ich lies ihn frei. Sein Sperma war Dick und viel mehr als davor. Ich schluckte alles und strich mir über die Lippen um mich etwas zu säubern.

„Sieht aus als ob Rex noch etwas bräuchte. Ihr zwei werdet wohl etwas später Schlafen gehen. Wie fühlt es sich an wenn dein Rüde dich so fesselt?“ fragte er mich mit einem breiten Grinsen.

„So GUT!“ mehr bekam ich bei dieser Erregung nicht heraus.

Es dauerte mehrere Minuten und Rex versuchte sich immer wieder mal sich von mir zu Lösen. Bei jeder Bewegung zuckte ich etwas auf und Herrchen befahl ihm stehen zu bleiben.

Sein Knoten begann zu schrumpfen und ich lies ihn langsam aus mir heraus gleiten. Durch meine Finger musste sein Knoten auch. Ich wollte spüren wie groß er war. Selbst etwas kleiner war er noch so Groß, und mit einem lautem „Blub“ löste er sich vollkommen von mir.

Rex zog sich zurück um sich zu säubern, doch ich konnte mich kaum bewegen. Mein Kopf aufs Bette gelehnt und tief atmend, versucht ich wieder kraft zu finden mich zu bewegen.

Herrchen streichelte mir durchs Haar und sagte:“Du solltest Schlafen, morgen wird ein großer Tag. Wir werden Spazieren gehen und ich hab noch eine Überraschung für dich.“

Ich schaut ihn an und biss mir auf die Lippe. Was er wohl meinte? Was für eine Überraschung?

Published in Member Blogs

4 Comments
  1. JensLars 1 month ago

    Hallo
    Ich finde leider das Kapitel 1 nicht, würde es sehr gern mal lesen. Kapitel 2 hab ich gelesen und fand sehr sehr gut gefallen…

    • Author
      Ricki 1 month ago

      Ich hab Kapitel 1 versucht zu übersetzen, das Ergebnis is nicht so gelungen 🙈
      Aber über mein Profil findest dus, unter blogs

      Hab die original datei nicht mehr, müsst es neu schreiben, komm nur nicht dazu

  2. sXaBeast 6 months ago

    Guttes Sklave!

  3. likestowatchinnc 6 months ago

    Translated using Google Translate with appropriate security measures.
    *****************************************
    Chapter 2

    We were back in the living room, I was good on my seat. I was still wearing the wet panties and Rex was under the dining table. Visibly exhausted and happy. I smiled at the thought that I was responsible for his mood.

    It was late and I was a little sad that my two boys didn’t want to do anything with me today.

    My master got up from the bench and passed me. He went to the kitchen in tight shorts and a T-shirt. I saw exactly how his penis was in the shorts, I didn’t want to look, but something caught my eye. Maybe it was the excitement that didn’t let me go. Just the joy I had with Rex. Just don’t let me stop hoping we’ll do something right away.

    On the other hand, I noticed exactly how my master stared at me greedily again and again, so why shouldn’t I do it right away.

    “Take off your panties and bring it to me. There will be dinner when you are with me. ”My master called to me from the kitchen.

    I followed his command and Rex was already on board.

    I slipped my underwear over my legs and put it in my mouth.

    I tasted the wet and myself. It smelled of Rex and again I felt my desire to cook up.

    So I crawled into the kitchen, where my dinner was already waiting for me in a bowl. I really tried, sounds stupid but eating from a bowl is really difficult.

    So we agreed that I can eat normally at the table. Rex was a beggar as you would imagine. His head long on my thighs and slight whimpering came out from under the table. It was totally sweet and feeling his warm breath on my skin was like a gentle caress. I got goose bumps and couldn’t stop smiling when my master looks at me with a big grin.

    “Open your legs!” He said to me. As promised, I followed every command, including those.

    When I opened my thighs, Rex raised his head and lay in the chair. Still whining softly, now I felt his breath between my legs.

    I forgot to eat, every exhalation made me whimper slightly.

    Now I wanted to feel more, I would have loved to offer myself immediately to all four in front of him. But I didn’t know if he wanted me or just the food on the table.

    So I have to do something about the feeling myself, and I put my hand between Rex’s nose and my intimate zone.

    I touched my wet nose and immediately Rex licked my fingers.

    So I started stroking myself and the big tongue followed my every touch.

    It wasn’t long before Rex took the lead, I didn’t have to do anything else and he started exploring me with his tongue.

    I flinched when he touched me where I loved it.

    I closed my eyes and a slightly purring: “Mmmmm” was the only thing I could say.

    When I pushed my pelvis forward so that Rex had more of me to lick, our owner got up.

    “So you two, had enough fun for today. You have eaten and it is time for bed! ”He said.

    “No not yet. Please ?! ”I whimpered at him.

    With a serious look I heard: “I said end for today. We go to bed! Rex come! ”

    Rex read from me and immediately followed him. I felt bad, I was his bitch. So I would have to follow every command. At the same time, I was so wet, thanks to Rex, and was still shaking with excitement.

    I followed the two men up on all fours.

    Arrived in the bedroom there was a large double bed in the middle of the room. Across from the foot end was a huge dark wooden cabinet that left enough space for someone to go between the bed and the cabinet.

    On the side of the door, the chimney shaft left enough space to the corner of the room so that there could be a cozy dog ​​pillow.

    On the other side of the room was a woven dog basket with a colorful pillow in it.

    “Dogs don’t sleep in bed, so choose a place,” said master to us.

    Rex was already gone in the basket, he just knows the daily routine.

    I was happy and sad at the same time. At home my Wauzi always slept in bed with me, but sharing a large pillow with Rex would have been very uncomfortable. After all, my dog ​​already needs most of my bed.

    The night was calm, I wanted to sleep, but the excitement of what would happen kept me awake. The whole room was shrouded in the light of the moon. My eyes were fixed on the bed where my master slept. I didn’t believe what I saw, something moved under the covers. Herrchen’s hand moved and started playing around with him. Did he know I was watching him? He didn’t stop. I watched him enjoy himself and wanted nothing more than to help him. Something got bigger and bigger under the covers!

    I bit my lip and wanted to remedy my lust, but can I? As if he heard me, he stopped. My master sat up, turned to me and let his legs dangle. He brushed the blanket away from me, I saw all his hardness. His cock waved slightly, as if he wanted to lure me to him. I would have preferred to sit down on him immediately, but Herrchen had other plans.

    “Come here and help your master!” He ordered me.

    I didn’t let myself be asked again and crawled towards him.

    The smell of masculinity mixed with sweat, a little intense but still it sparks my desire!

    Every sucking makes him plumper and plumper. The feeling in my mouth was pure pleasure, but I wanted more. Much more! My master was pleased with what I was doing, but he forced himself to hold it back.

    “I need more than that and how I see you too. Rex come here and help your bitch! ”

    Rex jumps up and happily runs around the bed to my butt.

    His cold, wet nose made me twitch for a moment. But when he started licking me I pushed myself lightly towards him.

    “You don’t have to spoil her, your bitch is in heat and willing. It belongs to you, take it from you. Mate with your bitch. Los Hop! ”Master clapped my buttocks.

    Rex understood it and climbed me with ease. One of my favorite feelings is when he searches for my lust with the little tip. The light bumps against my bottom made me instinctively raise my pelvis. I led him to his destination with slight movements, and then I felt his thrusts. Hard, intense, painful, but totally lustful!

    He was immediately deep in me, and grew taller. Rex penetrated all of me and tied me to his cock with his paws.

    I forgot to spoil my owner because the feeling of Rex strength totally overwhelmed me. But his hand pressed me again on his bulging acorn. Rex calmed down and got stuck in me.

    “His knot ties you to your males. You will now be fully injected until you pass over! I see how you missed. I love to see…. ”Groaning, he stopped talking.

    I felt my mouth get flooded. My master pressed me on his exploding cock again and I had to cough. All the sperm burned in my throat and I tried to hold my breath as long as possible.

    But Rex was on my back. The warm fur on me and its thick knot in me made me hover in seventh heaven.

    Rex tried to turn and I jumped to his knot. In order not to lose him and so that he did not pull out, I pressed his firm knot with my index and middle finger.

    Only the beginning of his knot was so huge.

    I wanted to be stuck between my two boys forever. This feeling when both pulsate slightly and the salty taste, plus the warmth of both. My heart jumped for joy. Unfortunately all good things had to end, so my master leaned back with a relieved gasp. His penis went limp and I released him. His sperm was thick and much more than before. I swallowed everything and stroked my lips to clean myself a little.

    “Looks like Rex needs something else. You two will go to sleep a little later. How does it feel when your dog ties you up like this? ”He asked me with a big grin.

    “So GOOD!” I couldn’t get any more out of this excitement.

    It took several minutes and Rex kept trying to get away from me. I flinched a little with every movement and Herrchen ordered him to stop.

    His knot began to shrink and I slowly let it slide out of me. His knot had to go through my fingers too. I wanted to feel how big it was. Even a little smaller, he was still so big, and with a loud “blub” he completely detached himself from me.

    Rex pulled back to clean himself, but I could hardly move. Leaning my head on the bed and breathing deeply, I try to find strength to move again.

    Master stroked my hair and said: “You should sleep, tomorrow will be a great day. We will go for a walk and I have another surprise for you. ”

    I look at him and bite my lip. What did he mean? What a surprise?

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