A Student Exabitionist Fucking Dogs Beastiality Dog Sex Zoofilia Stories

 

Es war noch gar nicht so lange her, dass Chiara ihre Vorliebe für Hunde, vor allem in sexueller Hinsicht, als finanzielles Zubrot entdeckt hatte. Doch schon jetzt, kaum 4 Wochen nach dem ersten bezahlten und sehr heißen Erlebnis mit einem süßen und sehr leicht erregbaren Schäferhund-Rüden, war sie kaum noch zu bremsen vor Neugier und Lust. Wie schon vor einem Monat spürte sie wieder dieses Kribbeln im Bauch. Dieses unbedingte Bedürfnis, nein sogar die Sucht ihren 20 Jahre jungen und willigen Körper zu befriedigen.

In diesen Dingen war sie kompromisslos geil. Hemmungslos und unbedingt verfolgte sie in der Zeit ihres Eisprungs das Ziel, möglichst oft und möglichst heftig Befriedigung zu erfahren. Sie stand in dieser Zeit so sehr unter der Kontrolle ihrer eigenen Hormone und ungebremsten Lust, dass sie manchmal schon befürchtete nicht ganz normal zu sein.

Auch dieses Mal war es wieder besonders heftig. Das Verlangen in ihr wuchs von Stunde zu Stunde, je näher ihr Eisprung kam. Schon jetzt hielt sie fast nichts mehr auf dem unbequemen Klappstuhl der FU Berlin. Arbeitsrecht war zum Abgewöhnen langweilig.

Unruhig rutschte Chiara auf ihrem Stuhl herum. Sie war bereits nass, triefnass…, wie immer zu dieser Zeit. Nass und bereit alles dafür zu tun das Verlangen in ihr zu stillen. Schon die ganze Zeit hatte sie nur einen Gedanken… Seit heute Morgen, als ihr iPhone klingelte und sie wieder freudenstrahlend und vor allem zutiefst erregt eine Whatsapp empfing: „Gassi gehen, heute 16 Uhr…“. Gott sei Dank musste sie ihre Triebe nicht wieder mit irgendeinem Kommilitonen befriedigen, sondern konnte sich richtig hart rannehmen lassen.

Zum zweiten Mal würde sie ihren jungen Körper einem ihr unbekannten Hund hingeben, der sich im Beisein seines Herrchens in ihr austoben würde. Wie vor kurzem auch würde sie sich eine ordentliche Summe in Bar geben lassen. Irgendwie muss eine junge Frau ja ihren Lebensunterhalt verdienen und wer schöne Kleidung, teure Schuhe und einen Mini Cooper Cabrio sein Eigen nennen will, muss dafür arbeiten.

Angefangen hat alles in einem Auslandsjahr nach ihrem Abitur, knapp 19 Jahre alt war sie damals und in einer sehr religiösen Gastfamilie.

Chiara litt sehr darunter, nicht wie gewohnt regelmäßig wechselnde Sexualpartner zu haben. Jung, hübsch, aber nicht unerfahren war sie als sie das Flugticket nach Massachusetts kaufte. Sie wollte dort ein Presemester ihres anstehenden Jurastudiums verbringen.

Obwohl nach deutschem Recht volljährig, sah das in den USA anders aus und Chiara musste sich mit den strengen Regeln ihrer Gastfamilie abfinden: kein langes Ausgehen, keine Partys, keine Jungs – kein Sex!

Aber Not macht erfinderisch und Gott sei Dank gab es noch den Familienhund… Ein stattlicher Labrador-Rüde mit mächtigen Eiern und ordentlichem Penis. Nicht zu groß für die schlanke Chiara, aber doch groß genug ihr samt Knoten ein festes und langanhaltendes Hängen zu garantieren!

Chiara starrte immer wieder auf ihr iPhone, las die Worte „Gassi gehen“ und lächelte, während sie spürte wie sich ihre Muschi weitete und immer feuchter wurde. Unruhig rutschte sie auf dem Klappstuhl vor und zurück, in der Hoffnung wenigstens einen kleinen, leisen Orgasmus zu bekommen, aber so groß ihre Lust auch war, so groß war ihre Angst von den Kommilitonen bemerkt zu werden.

Doch dann war Arbeitsrecht endlich vorbei… Noch ein paar Minuten und einem lustvollen und erfüllten Nachmittag mit ihrem zweiten „Dicken“ stand nichts mehr im Weg. Endlich ertönte der Gong und sie beeilte sich so schnell es ging Richtung Ausgang zu kommen. Kaum auf dem Gang lief sie dem Computernerd ihrer alten Schule beinahe in die Arme. Er schien es wohl ähnlich eilig zu haben nach Hause zu kommen. Als er sie erblickte, sah er sie mit einem für Chiara undefinierbaren Blick an. Und auf der Stelle kam sie sich ertappt vor. Wieso auch immer… Ob er wohl etwas ahnte? Aber woher sollte er. Sollte er ihr Onlineprofil auf Tiersexseiten im Web entdeckt haben? Oder gar ihr hochgeladenes Privatvideo aus Amerika, das sie im Suff und aus Geltungssucht einmal hochgeladen hatte? Wer sie kannte, konnte sie trotz Maske erkennen, zu schön und makellos war ihr Gesicht und ihr Körper, um sie nicht zu identifizieren…

Chiara verscheuchte den Gedanken wieder und machte sich in ihrem Mini Cabrio Richtung Arbeit auf. Sie genoss den kühlen Fahrtwind, der ihr durch das offene Verdeck und Fenster über ihre Klamotten hindurch bis auf die nackte Haut blies. Ihre Brustwarzen wurden steinhart und das lustvolle Brennen in ihr wuchs, je näher sie ihrem vierbeinigen Lover kam. Sie hatte viel vor…

Keine 10 Minuten später kam sie vor dem riesigen Tor eines Grundstücks am Wannsee an. Sie klingelte und eine sonore Männerstimme fragte was sie wolle. Sie antwortete, dass sie zum Gassi Gehen hier sei und das Tor öffnete sich umgehend. Sie fuhr über das Grundstück bis zur wunderschönen 20er-Jahre Villa und hielt vor dem Haus. Sie stieg aus und betrat die Stufen zum Hauseingang. Dort wurde sie auch schon mit freudigem Bellen eines großen Rottweilers namens Hector empfangen und beinahe umgerissen. Es stellte sich ihr ein Mann mittleren Alters vor, ledig und sehr gut verdienend in verantwortungsvoller Position einer Bank.

Via WhatsApp waren seine Wünsche bereits mit ihr besprochen und Chiara wusste, worauf sie sich einließ. Trotzdem war ihr unwohl so alleine mit diesem Mann und seinem, höflich gesagt, lebendigen Rüden zu sein. Aber sie wollte auch Sex, harten und erfüllenden Sex und dafür die abgemachten 5.000 Euro einnehmen, die sie so dringend brauchte. So war der Deal, volles Portemonnaie gegen volle Fotze.

Bei jedem Schritt wurde sie neugierig und aufmerksam beobachtet, denn ihr tierischer Lover wusste genau, was jetzt kommen würde… Er hatte dafür sozusagen ein „Näschen“. Langsam, vor Ungeduld und Vorfreude erschaudernd, wandte sie sich ihm zu und begann sich dann genüsslich zu entkleiden.

Ihre teuren Prada Schuhe zog sie noch im Eingangsbereich aus, ebenso ihre Socken. Ihr dünner Freizeitblaser und ihre Tasche flogen zuerst auf den Teppich des Wohnzimmers…, dann lies sie ihre enge und figurbetonende Armani Jeans langsam herabgleiten. Ihre wohlgeformten, nackten Schenkel kamen zum Vorschein, die sich an den heißesten Knackarsch der ganzen Uni schmiegten und ein freudiges Hecheln begleitete den Vorgang. Der Mann nahm gemütlich Platz auf seinem Sofa und schaute dem Treiben entspannt zu. Als die Jeans ebenfalls auf dem Teppich gelandet war, begann sie sich ihr rotes Top über den Kopf zu ziehen. Sie steigerte mit dieser langsamen Prozedur nur noch mehr ihre Lust, denn sie brauchte diese extrem gesteigerte Lust, um ihre Muschi auf das vorzubereiten, was sie gleich in sich aufnehmen sollte.

So sicher, wie sie auch vor sich selbst gerne tat, war sie sich hier nämlich überhaupt nicht. Sie wusste nämlich nicht so recht, was jetzt auf sie zukommen würde. Jedes Mal war es irgendwie anders, ihr „Dicker“ in den USA reagierte anders, als ihre beiden Hundeliebhaber in Deutschland. Zum Glück für Chiara fand sie kurz nach ihrer Rückkehr aus den USA einen echten „Gassi Geh Termin“, mit dem sie schon einige intime Stunden verbracht hatte, wenn auch ohne Bezahlung (aber auch ohne Wissen des Herrchens). Mit den Rüden gegen Bezahlung war es dagegen ein wenig anders und sie wurde immer wieder aufs Neue überrascht.

Als sie endlich das Top aus hatte, stand sie halbnackt, nur noch mit ihrer Agent Provocateur Unterwäsche in schwarzer Spitze vor ihrem menschlichen Freier mit dem sehnsüchtig blickenden Hund. Immer öfter versuchte er seine Nase zwischen ihre Beine zu stecken oder sie von hinten zu beschnüffeln. Sie spürte, dass er es kaum noch erwarten konnte, endlich ihren Körper für sich und seine tierische Lust beanspruchen zu können. Seine Ungeduld steigerte sich immer weiter und schon gab es erste Versuche seinerseits ihre Beine zu „nehmen“. Ganz klar, er muss Erfahrung mit Frauen haben!

Völlig erregt von dieser heftigen Zuwendung entledigte Chiara sich hastig ihres BHs und letzten Kleidungsstücks, ihrem zart durchsichtigen Slip und begab sich völlig nackt in die „Fänge“ des mächtigen Hundes. Willig und zu allem bereit ging Chiara auf alle Viere und nahm neben dem Rüden Platz, griff nach der Penistasche ihres wilder werdenden Liebhabers und wichste ihn zärtlich. Ihr dunkles Haar hing ihr vom Kopf herunter und berührte den Boden, als sie ihren Kopf unter den Rüden hob, um dem Penis näher zu sein.

Schon jetzt deutete er auf eine beachtliche Größe hin und sie würde ihn jetzt durch liebevolles Lecken und streicheln scharf machen, damit er sie anschließend bespringen in sich in ihr zu voller Pracht entfalten kann. Hectors Penis war nur wenige Zentimeter aus dem Schaft raus, spritze aber schon ordentlich Hundesperma ab, das Chiara im Gesicht landete. Doch sie kam kaum dazu ihn in den Mund zu nehmen, denn kaum dass sie angefangen hatte umtänzelte er sie voller Gier und Ungeduld und steckte ihr seine Nase von hinten zwischen die Beine. Wild schnüffelnd und leckend bearbeitete er jetzt ihre triefnasse und fickbereite Muschi.

Während die raue Hundezunge durch ihre Weiblichkeit pflügte und sich ihre rasierte Lustgrotte immer weiter öffnete, entwichen nun leise, lustvolle Seufzer Chiaras Kehle… Zuckend ergab sie sich seinem Lecken. Immer neue Stöße der Lust durchfuhren ihren jungen Körper, als der Hund sie immer von neuem mit seiner langen, rauen Zunge bearbeitete. Sie war soweit: Sie wollte es tun, sie wollte sein werden mit aller Konsequenz. Sich hingeben und seine läufige Hündin sein, um seiner tierischen Lust zu genügen. Sie reckte ihr Hinterteil noch weiter in die Luft und spreizte ihre Beine noch ein Stückchen weiter, damit er bequem würde eindringen können, wenn er sie denn endlich bestiege.

Die offensichtliche Einladung ignorierend leckte er sie jedoch weiter zwischen ihren Beinen und machte sie dadurch nur noch willenloser. Hatte sie bisher noch geplant und gelenkt, so wurde sie nun zur Gelenkten, zur Sklavin ihres Rüden, zur Sklavin ihrer eigenen Lust. Völlig hin und weg gab sie sich nur ihren Gefühlen hin und vergaß alles um sich herum. Vergaß ihr Studium, ihre Markenklamotten, die Fahrt durch den lauen Sommerwind zu dieser Villa am See und auch den Mann einen Meter neben ihr vergaß sie völlig.

Dann mit einem Ruck besprang der Rüde sie von hinten und als gäbe es nichts natürlicheres in der Welt, traf er sofort ihre willige Lustgrotte mit der Penisspitze und fuhr sofort und unnachgiebig seinen prallen, riesigen Schaft brutal in ihre kleine Studentinnenmuschi.

Ein lautes, inniges Stöhnen war Chiaras Antwort auf diese willkommene Überraschung. Ihr ganzes Inneres war nur noch darauf aus der Lust Genüge zu tun, den Schwanz in sich bis zum letzten zu genießen. Ohne mit der Wimper zu zucken ließ Chiara sich von nun an aufs heftigste durchficken von ihrem aufs äußerste aufgegeilten Rüden. Auch er spürte, wie sie selbst, die besondere Magie dieser Situation und genoss sie auf seine raue und hemmungslose Weise. Immer und immer wieder drückte er seinen Rücken durch und rammelte ihre junges Loch mit seinem dicken Fickprügel, vergrub sein geiles, hartes Fleisch noch tiefer in ihrer nassen, heißen Grotte und nahm sich, was ihm gehört, machte sie zu seiner läufigen Hündin.

Chiara erbebte. Sie spürte ihn tief in sich, immer und immer wieder. Bis zum letzten Millimeter war sie erfüllt von ihm. Lustvoller Schmerz durchzuckte sie, als sein Knoten auf die volle Größe anschwoll und beide für Minuten miteinander verband. Nichts und niemand hätte Chiara und ihren tierischen Liebhaber jetzt noch trennen können.

Vor Schmerz zitternd spürte Chiara den roten Hundeschwanz ganz tief in ihrem innersten, spürte wie die Spitze in ihre Gebärmutter eindrang und sie direkt dort mit seinem Hundesperma besamte. Dabei zuckte ihr Rüde immer mit einer der Hinterpfoten, so als würde er den restlichen Tropfen Sperma abschütteln wollen, dabei fing er gerade erst an in sie zu ejakulieren. Und mit jedem seiner Stöße wurde sie ekstatischer. Dann, als alles in ihr nach dem erlösenden Orgasmus schrie, geschah es…

Zuckend und vor Lust jaulend und hechelnd hielt Hector inne und es ergoss sich ihr wild fickender Hund in ihre, vor Fruchtbarkeit und Geilheit völlig übernassen kleinen Muschi. Wieder und wieder ergossen sich seine Säfte, sein ganzer Samen, in ihrem Innersten. Und hätte es eine Möglichkeit gegeben, Chiara hätte diese Saat nur allzu gerne willig und bereit in sich aufgehen lassen. Doch auch so, fernab jeder Schwangerschaft, war es ein Gefühl jenseits aller Vorstellung…

Chiara genoss jeden seiner Samenergüsse und sie genoss noch immer als sich ihr Hund über ihren knackigen Hintern wegdrehte und sie nun Hintern an Hintern mit ihm verbunden in diesem imposanten Wohnzimmer hockte. Ihre süßen Brüste hingen in der Luft, fest waren ihre zart rosa Nippel und Chiara versuchte eine Position zu finden, in der ihr ihr Liebhaber nicht so sehr wehtat. Aber er war einfach zu lang, zu dick und zu fest in ihrer 20-jährigen Studentinnenmuschi. Den Knoten fest hinter ihren Schamlippen in ihr spürend genoss sie das Gefühl völligen Gefesseltseins, die Tiefe ihrer Weiblichkeit, ausgefüllt durch ihren animalischen Sexpartner, der sie seit nun knapp zehn Minuten ungehindert besamte, ihren jungen Körper mit seiner Hundesaat vollpumpte.

Chiara fasste sich durch die Beine an ihre Muschi, spürte das weiche Fell, das ihre Schamlippen streichelte, die heißen Eier ihres Hundes, die an ihren Venushügel und Innenseite der Schenkel baumelten. Sie fasste ihre völlig trockene Muschi an, außen war nichts nass, aller Samen, alle Ficksäfte des Hundes war tief in ihr, so tief wie kein Mann zuvor in ihr war.

Die Härte des Hundeprügels spürte sie durch ihren flachen Bauch, sie tastete unterhalb ihres Bauchnabels runter zu ihrer Muschi und dort war alles hart. – Nicht hart wie ihre Bauchmuskeln, hart weil dahinter etwas unglaublich großes und hartes in ihr arbeitete, sie vollspritzt mit Sperma und sie zu seiner läufigen Hündin macht. Einige Minuten später spürte sie ein bisschen Unruhe in Hector aufkommen, das Zeichen, dass er sich bald von ihr trennen möchte und seine Hündin wieder freilassen wird.

Er zog an seinem nach hinten geschwenkten Schwanz und Chiara schaute entsetzt – So stark hatte sie es noch nicht erlebt, wenn ein Rüde von ihr ließ. Während er zog hatte Chiara das Gefühl innerlich zerrissen zu werden, ihre Muschi wurde bis ans äußerste gedehnt und dann spürte und hörte sie, dass die ersten Spermafontänen aus ihr kamen. Mit lauten Schmatz und Spritzgeräuschen verabschiedete sich Hectors Hundepenis aus seiner jungen Fickhündin und Chiara quiekte kurz auf.

Sie sank zu Boden und schaute zu sich runter. Sperma floss in Mengen aus ihrer sonst so engen Muschi und sie fasste sich mit drei Fingern in ihr Heiligstes. Das war jetzt kein Problem mehr, denn sie war so unglaublich ausgedehnt. Dann drehte sie sich zu ihrem Fickpartner um, tätschelte ihm auf die Seite und zog ihn zu sich ran, knuddelte ihn und, als er sich auf die Seite legte, nahm den noch immer riesigen roten Hundepenis in ihre zarten Hände, öffnete ihren süßen Kussmund und begann leidenschaftlich dran zu lutschen und die letzten Säfte dieser herrlichen Eier fanden den Weg in einen glücklichen Mädchenmund.

Mit dem roten Hundeschwanz in ihrem Mund lächelte Chiara den Mann an und er nickte zufrieden. Sie schluckte dann und wann sein Sperma in ihren flachen Bauch hinunter und schwor sich von nun an noch häufiger mit ihren tierischen Liebhabern so tollen Sex zu haben. Am liebsten auch gleich morgens bevor sie zur Uni ging.

Irgendwann merkte Chiara, dass kaum noch Sperma in ihren süßen Rachen kam und sie ließ von Hectors Hundeschwanz ab. Sie stand auf und ging auf den Mann zu und setzte sich neben ihn auf das Sofa. Sie saß weniger, vielmehr lag sie auf ihrem Rücken, die Beine weit gespreizt und ihre wunderschönen Brüste in die Luft gestreckt. Es war ein Anblick für die Götter und der Mann konnte tief in ihren geschundenen Körper schauen.

Sie fasste sich zwischen die Beine und schob sich wieder ein paar Finger in ihr triefnasses Loch. Dann nahm sie ihre Hand und hielt die nassen Finger dem Mann entgegen, der gierig drauf einstieg und sie ableckte.

„Für weitere 5.000 Euro darfst du mich sauberlecken!“, flüsterte sie ihm zu und bevor sie richtig schauen konnte kniete der Mann schon vor seiner 20-Jährigen Tiersexkönigin und vergrub seine Zunge in ihrer Spalte. Die nächsten Minuten vergingen Chiara wie im Flug, ein Orgasmus reihte sich an den nächsten. Der Mann war wohl ebenfalls sehr erfahren, zumindest war das ein Cunnilingus, wie ihn Chiara noch nie erlebt hat.

Sie konnte aus dem Augenwinkel erkennen, dass sich den Mann an den Schritt griff, aber ihre Angst er würde nun über sie herfallen und ihr einfach seinen ungeschützten Schwanz in die Muschi drücken bewahrheitete sich nicht. Sie spürte ein stärker werdendes Schnaufen an ihrem Kitzler als der Mann seinen Orgasmus hatte, den er sich durch äußeres Reiben an seiner Stoffhose selbst machte. Anschließend fiel er in sich zusammen und lehnte sich rücklings an das Sofa, seinen Kopf zwischen ihren Beinen.

Beide waren befriedigt, der Hund auch und alle waren sehr glücklich.

Irgendwann standen beide auf und sie sah den großen nassen Fleck an seiner Hose.

Chiara nahm sich ein paar Taschentücher und wischte sich die Muschi sauber, zog dann frische Unterwäsche und ein leichtes Sommerkleid an, das sie sich als Ersatz mitgebracht hatte und freute sich jetzt schon auf die kommenden Stunden, wenn ihr das Hundesperma aus der Muschi herauslaufen werde.

Das war seit ihrem USA Aufenthalt immer das Schönste für sie. Einmal lief ihr während des Tischgebetes die Suppe aus der Muschi, ein andern mal im Presemester in der Uni vorne an der Tafel. Bemerkt hat es neben ihr nie jemand, das blieb Chiaras tierisches Geheimnis.

Sie ließ sich von dem Mann auszahlen, zwanzig frische 500 Euro Scheine in einem Umschlag erhielt sie kommentarlos, wie auch der ganz Kontakt sehr wortkarg blieb.

Er konnte einer 20-Jährigen Studentin beim Sex mit einem Hund zuschauen und sie anschließend sauberlecken. Sie war befriedigt und konnte ihren Mini abbezahlen. Wie schon gesagt – volles Portemonnaie gegen volles Fötzchen.

Chiara fuhr dann auch sogleich in die Innenstadt zur Friedrichstrasse, parkte ihren Mini um die Ecke des Stores und ging gut gelaunt hinein, das Kleid wehte im Wind und mit einem Lächeln sagte sie dem Verkäufer, die letzte Rate des Minis in bar bezahlen zu wollen. Als ihr ein Platz in seinem Büro angeboten wurde und sie darauf zuging suchten sich Millionen von kleinen Hundespermien den Weg zu einer fruchtbaren Eizelle.

Die nun nicht mehr benötigte Samenflüssigkeit hingegen suchte sich ihren Weg hinaus aus der jungen Studentin und Chiara dachte kurz sich einzumachen. Sie blieb ganz kurz stehen, fasste sich auf den unteren Bauch und lächelte dann zufrieden und setzte sich dann auf den Stuhl.

Nachdem die Einzahlung gemacht wurde stand sie auf und ging freudestrahlend zu ihrem Mini, der nun ihr eigener war. Zwei Hunde musste sie dafür befriedigen und sich bezahlen lassen. Was war wohl erst möglich, wenn sie täglich bezahlten Hundesex haben würde fragte sie sich?

Sie fuhr in den sommerlichen Abend und hinterließ dem Mini Store ein ganz eigenen Gruß… der Stuhl war dort wo sie mit ihrer Muschi saß nass. Nass von der vollen Ladung zweier Hundeeier, die ihre Muschi eine halbe Stunde lang ununterbrochen besamt hatten und deren Flüssigkeit sich nun den Weg nach draußen gesucht hatten…

Ende

Published in Bestiality Stories
3 Comments
  1. mnfunguy4u 1 month ago

    Outstanding. Thanks!!

  2. zetafun 1 month ago

    danke für die tolle Geschichte

  3. likestowatchinnc 1 month ago

    Translated using Google Translate using appropriate security precautions.
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    It wasn’t that long ago that Chiara had discovered her love for dogs, especially sexually, as extra income. But even now, barely 4 weeks after the first paid and very hot experience with a cute and very easily excitable male German Shepherd, she could hardly be stopped with curiosity and lust. Like a month ago, she felt that tingling in her stomach again. This unconditional need, no even the addiction to satisfy your 20 year old and willing body.

    In these things she was uncompromisingly horny. Unrestrained and unconditionally, she pursued the goal of experiencing satisfaction as often and as violently as possible during ovulation. During this time she was so much under the control of her own hormones and unrestrained lust that she sometimes feared that she was not completely normal.

    This time it was particularly intense again. The need in her grew from hour to hour as she approached ovulation. Already now, almost nothing was holding her on the uncomfortable folding chair of the FU Berlin. Labor law was boring to wean you.

    Chiara shifted restlessly in her chair. She was already wet, dripping wet … as always at this time. Wet and ready to do anything to satisfy her desire. The whole time she had only one thought … Since this morning, when her iPhone rang and she received a WhatsApp beaming with joy and above all deeply excited: “Go for a walk today, 4 pm …”. Thank God she didn’t have to satisfy her urges again with any fellow student, but could let herself be pulled down really hard.

    For the second time she would give her young body to an unknown dog, who would let off steam in her in the presence of its master. As she had recently, she was going to have a fair sum in cash. Somehow a young woman has to earn a living and if you want to own beautiful clothes, expensive shoes and a Mini Cooper convertible, you have to work for it.

    It all started in a year abroad after graduating from high school, when she was just 19 years old and in a very religious host family.

    Chiara suffered a lot from not having regularly changing sexual partners as usual. She was young, pretty, but not inexperienced when she bought the plane ticket to Massachusetts. She wanted to spend a presemester there for her upcoming law degree.

    Although she is of legal age under German law, things looked different in the USA and Chiara had to come to terms with the strict rules of her host family: no long going out, no parties, no boys – no sex!

    But necessity makes inventive and thank God there was still the family dog ​​… A handsome Labrador male with mighty eggs and a neat penis. Not too big for the slim Chiara, but big enough to guarantee a firm and long-lasting hanging with her knot!

    Chiara kept staring at her iPhone, reading the words “Go for a walk” and smiling while she felt her pussy widen and become wetter. She shifted restlessly back and forth on the folding chair, hoping to get at least a small, quiet orgasm, but as great as her pleasure was, so great was her fear of being noticed by her fellow students.

    But then labor law was finally over … A few more minutes and nothing stood in the way of a pleasurable and fulfilling afternoon with her second “fat guy”. Finally the gong rang and she hurried to the exit as quickly as possible. As soon as she was in the corridor, she almost ran into her old school’s computer nerd. He seemed to be in a similar hurry to get home. When he saw her, he looked at her with an indefinable look for Chiara. And on the spot she felt caught. Whatever the case … Did he suspect something? But where should he come from. Should he have discovered her online profile on animal sex sites on the web? Or even her uploaded private video from America, which she uploaded once while drunk and out of a desire for recognition? Anyone who knew her could recognize her despite the mask, her face and body were too beautiful and flawless to not identify her …

    Chiara chased the thought away again and went to work in her mini convertible. She enjoyed the cool breeze that blew through the open roof and window over her clothes to her bare skin. Her nipples became rock hard and the lustful burning inside her grew the closer she got to her four-legged lover. She had big plans …

    Less than 10 minutes later, she arrived in front of the huge gate of a property on Wannsee. She rang the doorbell and a sonorous male voice asked what she wanted. She replied that she was here to go for a walk and the gate opened immediately. She drove across the property to the beautiful 1920s villa and stopped in front of the house. She got out and went on the steps to the front door. There she was greeted and almost knocked over with the joyful barking of a big Rottweiler named Hector. A middle-aged man introduced himself to her, single and very well paid in a responsible position in a bank.

    His wishes had already been discussed with her via WhatsApp and Chiara knew what she was getting into. Nevertheless, she was uncomfortable to be so alone with this man and his, politely speaking, living male. But she also wanted sex, hard and fulfilling sex and for it to take in the agreed 5,000 euros that she urgently needed. That was the deal, full wallet for full cunt.

    With every step she was watched curiously and attentively, because her animal lover knew exactly what was coming … He had a “nose” for it, so to speak. Slowly, shuddering with impatience and anticipation, she turned to him and then began to undress with relish.

    She took off her expensive Prada shoes in the entrance area, as did her socks. Her thin leisure blower and her bag first flew onto the carpet of the living room … then she let her tight and figure-hugging Armani jeans slide down slowly. Her shapely, bare thighs came to light, nestling against the hottest ass in the whole university and a joyful panting accompanied the process. The man took a comfortable seat on his sofa and relaxed and watched the goings-on. When the jeans had also landed on the carpet, she began to pull her red top over her head. With this slow procedure she only increased her pleasure even more, because she needed this extremely increased pleasure to prepare her pussy for what she was about to absorb.

    As safe as she liked to pretend to be herself, she wasn’t here at all. Because she didn’t really know what to expect now. Every time it was somehow different, her “fat one” in the USA reacted differently than her two dog lovers in Germany. Fortunately for Chiara, shortly after her return from the USA, she found a real “go for a walk” with which she had already spent some intimate hours, albeit without payment (but also without the knowledge of the master). With the males against payment it was a little different and she was surprised again and again.

    When she finally had the top off, she stood half-naked, only with her Agent Provocateur underwear in black lace, in front of her human suitor with the longingly looking dog. More and more often he tried to stick his nose between her legs or to sniff her from behind. She felt that he could hardly wait to finally be able to claim her body for himself and his animal lust. His impatience increased and there were already first attempts on his part to “take” her legs. Clearly, he must have experience with women!

    Completely excited by this violent affection, Chiara hastily got rid of her bra and last item of clothing, her delicate, transparent panties and went completely naked into the “clutches” of the mighty dog. Willing and ready for anything, Chiara went on all fours and took a seat next to the male, grabbed the penis pocket of her lover, who was growing wilder, and gently jerked him. Her dark hair drooped from her head and touched the floor as she lifted her head from under the males to be closer to the penis.

    Already now he indicated a considerable size and she would make him hot by loving licking and caressing, so that he can then jump over her to unfold in her full splendor. Hector’s penis was only a few centimeters out of the shaft, but was already spraying off a lot of dog sperm that landed on Chiara’s face. But she hardly got around to taking it in her mouth, because no sooner had she started he danced around her full of greed and impatience and stuck his nose from behind between her legs. Sniffing and licking wildly, he now worked on her dripping wet pussy ready to fuck.

    While the rough dog’s tongue plowed through her femininity and her shaved pleasure grotto opened wider and wider, Chiara’s throat was now quiet, lustful sighs … She gave in to his licking with a twitch. Always new thrusts of pleasure ran through her young body as the dog worked on her again and again with his long, rough tongue. She was ready: she wanted to do it, she wanted to be with all consistency. Surrender yourself and be his bitch in heat to satisfy his animal lust. She stretched her buttocks even further into the air and spread her legs a little wider so that he would be able to enter comfortably when he finally climbed her.

    Ignoring the obvious invitation, however, he continued to lick her between her legs, making her even less willed. If she had previously planned and directed, she now became the guided, the slave of her male dog, the slave of her own lust. Totally blown away, she just surrendered to her feelings and forgot everything around her. She forgot her studies, her branded clothes, the drive through the mild summer wind to this villa on the lake and she completely forgot the man a meter away from her.

    Then with a jerk the male jumped her from behind and as if there was nothing more natural in the world, he immediately hit her willing pleasure grotto with the tip of the penis and immediately and relentlessly drove his plump, huge shaft brutally into her little student pussy.

    A loud, deep groan was Chiara’s response to this welcome surprise. Her whole inside was just about enjoying the pleasure of enjoying the cock in you to the last. Without batting an eyelash, Chiara let herself be fucked by her extremely horny male from now on. He too felt, like herself, the special magic of this situation and enjoyed it in his rough and uninhibited way. Again and again he pushed his back through and rammed her young hole with his big stick, buried his horny, hard meat even deeper in her wet, hot grotto and took what was his, made her his bitch in heat.

    Chiara shuddered. She felt him deep inside her, over and over again. She was filled with him to the last millimeter. Pleasurable pain flashed through her as his knot swelled to full size and bound the two together for minutes. Nothing and nobody could have separated Chiara and her animal lover now.

    Shivering with pain, Chiara felt the red dog’s tail deep inside her, felt the tip penetrate her uterus and inseminate her right there with his dog’s sperm. Her male always twitched one of his hind paws, as if he wanted to shake off the remaining drop of semen, while he was just beginning to ejaculate into her. And with each of his thrusts she grew more ecstatic. Then, when everything in her screamed for the redeeming orgasm, it happened …

    Jerking and yowling and panting with pleasure, Hector paused and her wild-fucking dog poured into her small pussy, completely drenched with fertility and lust. Again and again his juices, all his semen, poured out inside her. And if there had been a possibility, Chiara would have loved to let this seed grow willingly and ready. But even so, far away from pregnancy, it was a feeling beyond imagination …

    Chiara enjoyed each of his ejaculations and she still enjoyed when her dog turned over her tight bum and she was now crouched with him butt to bum in this imposing living room. Her sweet breasts hung in the air, her tender pink nipples were firm and Chiara tried to find a position in which her lover would not hurt her so much. But it was just too long, too thick, and too tight in her 20-year-old student pussy. Feeling the knot firmly behind her labia, she enjoyed the feeling of being completely tied up, the depth of her femininity, filled by her animal sex partner, who had inseminated her unhindered for almost ten minutes, pumping her young body with his dog seed.

    Chiara grabbed her pussy by her legs, felt the soft fur that caressed her labia, the hot eggs of her dog that dangled from her pubic mound and inside of the thighs. She touched her completely dry pussy, nothing outside was wet, all the semen, all the dog’s fuck juices were deep inside her, deeper than any man before was inside her.

    She felt the hardness of the dog beatings through her flat stomach, she felt below her belly button down to her pussy and everything was hard there. – Not hard like her abdominal muscles, hard because behind it something incredibly big and hard was working inside her, she was covered with cum and made her his bitch in heat. A few minutes later she felt a little restlessness in Hector, the sign that he would like to part with her soon and that he would release his dog again.

    He pulled on his tail, which was swiveled backwards, and Chiara looked horrified – she had never seen it so strong when a male let go of her. While he pulled Chiara had the feeling of being torn inside, her pussy was stretched to the extreme and then she felt and heard that the first sperm fountains came out of her. With loud smacking and splashing noises, Hector’s dog penis said goodbye to his young fuck-dog and Chiara gave a short squeak.

    She sank to the floor and looked down at herself. Sperm flowed out of her otherwise so tight pussy and she grasped her holiest with three fingers. That was no longer a problem because it was so incredibly extensive. Then she turned to her fucking partner, patted him on the side and pulled him close, cuddled him and, when he lay down on his side, took the still huge red dog penis in her delicate hands, opened her sweet kissing mouth and began to suck passionately and the last juices of these wonderful eggs found their way into a happy girl’s mouth.

    With the red dog’s tail in her mouth, Chiara smiled at the man and he nodded satisfied. Every now and then she swallowed his sperm down her flat stomach and swore to have such great sex with her animal lovers even more often from now on. Preferably in the morning before going to university.

    At some point Chiara noticed that there was hardly any semen in her sweet throat and she let go of Hector’s dog’s tail. She got up and walked over to the man and sat down next to him on the sofa. She was less sitting, rather she was lying on her back, her legs spread wide and her beautiful breasts stretched out in the air. It was a sight for the gods and the man could look deep into her battered body.

    She grabbed herself between her legs and pushed a few fingers back into her dripping hole. Then she took her hand and held out the wet fingers to the man, who greedily got on it and licked it off.

    “For another 5,000 euros you can lick me clean!” She whispered to him and before she could really look the man knelt in front of his 20-year-old animal sex queen and buried his tongue in her crack. The next few minutes passed Chiara like in flight, one orgasm lined up after the next. The man was probably also very experienced, at least it was a cunnilingus like Chiara has never experienced.

    Out of the corner of her eye she could see that the man was grabbing his crotch, but her fear that he would now attack her and simply push his unprotected cock into her pussy did not come true. She felt a growing panting on her clitoris as the man had his orgasm, which he made himself by rubbing his pants on the outside. Then he collapsed and leaned back against the sofa, his head between her legs.

    Both were satisfied, the dog too, and everyone was very happy.

    At some point they both got up and she saw the large wet stain on his pants.

    Chiara took a few handkerchiefs and wiped her pussy clean, then put on fresh underwear and a light summer dress that she had brought with her as a replacement and was already looking forward to the next few hours when the dog’s sperm would run out of her pussy.

    That was always the best thing for her since her stay in the USA. Once the soup ran out of her pussy during prayers, another time in the pre-semester at the university at the front of the table. No one next to her noticed it, that remained Chiara’s animal secret.

    She let the man pay her out, she received twenty fresh 500 euro bills in an envelope without comment, just as the whole contact was very taciturn.

    He could watch a 20-year-old student having sex with a dog and then lick her clean. She was satisfied and was able to pay off her Mini. As already said – full wallet for a full cunt.

    Chiara then immediately drove downtown to Friedrichstrasse, parked her Mini around the corner of the store and went in a good mood, the dress was blowing in the wind and with a smile she told the seller that she wanted to pay the last installment of the Mini in cash. When she was offered a place in his office and she walked towards it, millions of small dog sperm sought their way to a fertile egg cell.

    The now no longer needed semen, however, found its way out of the young student and Chiara briefly thought to make herself. She stopped for a moment, touched her lower stomach and then smiled contentedly and then sat down on the chair.

    After the deposit was made, she got up and walked over to her Mini, beaming with joy, which was now her own. She had to satisfy two dogs for this and get paid. What was only possible if she had paid dog sex every day, she wondered?

    She drove into the summer evening and left the mini store with a very special greeting … the chair was wet where she sat with her pussy. Wet from the full load of two dog balls that had inseminated their pussy for half an hour without interruption and whose liquid had now found its way outside …

    The End

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